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PAUL Display

Intuitiv zu steuern

Leichte Bedienung

Eine kinderleichte Bedienung der Software

Seniorengerecht

mit PAUL fühle ich mich wohl

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Die Firma CIBEK entwickelte PAUL als Komplettlösung zur Unterstützung für ältere Menschen, die selbstbestimmt und sicher möglichst lange zu Hause leben möchten. PAUL bietet Unterstützung in den Bereichen Sicherheit, Kommunikation, Komfort und Dienstleistung. Über 100 Wohnungen wurden bereits mit PAUL ausgerüstet, wovon die ersten bereits seit über 6 Jahren im Realbetrieb laufen. PAUL ist kinderleicht und intuitiv zu bedienen. Sodass selbst Benutzer im hohen Alter (90+) von PAUL schwärmen, dass sie sich „Dank PAUL nicht mehr allein fühlen“. PAUL wird durch ein schlagkräftiges Team unter Einbindung der Endnutzer weiterentwickelt. Hierbei werden gezielt die Angehörigen, sowie jüngere Menschen und Kinder im Fokus stehen. 

 


 

Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme

Quelle:VDI/VDE ,  Ausgabe: Januar 2014

Studie AAL Systeme Das Bundesministerium für Gesundheit hat einen Bericht zur Studie „Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme“ veröffentlicht. Ziel der Studie „war die Benennung technischer Assistenzsysteme, die die Situation der häuslichen Versorgung von Pflegebedürftigen verbessern, die stationäre Unterbringung vermeiden bzw. hinauszögern und sich für eine Übernahme in den Leistungskatalog der Sozialen Pflegeversicherung (SGB XI) eignen. Basierend auf umfangreichen Recherchen, einer semi-quantitativen Nutzenbewertung, einer Untersuchung der Kosten-Nutzen-Aspekte und einem praxisorientierten Expertenworkshop konnten sechs Assistenzsysteme identifiziert werden, die abschließend einer Abschätzung ihrer produktspezifischen Umsatzpotenziale für die Zielgruppe der Pflegebedürftigen unterzogen wurden. Als Ausstattungsvariante im Bereich Quartiersvernetzung wurde das System „mini-PAUL“ gewählt, dessen Akzeptanz als hoch eingeschätzt worden ist. Generell zeigte sich, dass sich die Investition in technische Assistenzsysteme lohnt, nicht zuletzt, weil diese ein längeres selbstständiges Verbleiben in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen können".

 

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH: Christine Weiß, Maxie Lutze, Diego Compagna; IEGUS – Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH: Dr. Grit Braeseke, Tobias Richter, Meiko Merda 

Die Studie ist ausschließlich als pdf erhältlich. Sie können das Dokument hier kostenlos herunterladen. PDF zum Download  (2.2 MB) 
 

 

Folgestudie: Nutzen und Finanzierung technischer Assistenzsysteme am Beispiel der Quartiersvernetzung

Quelle: iit - Institut für Innovation und Technik, Berlin (http://www.iit-berlin.de/de/projekte)

Folgestudie QuartiersvernetzungGrundlage des Vorhabens sind die Ende 2013 vorgelegten Ergebnisse der Studie „Unterstützung Pflegebedürftiger durch technische Assistenzsysteme“. Diese gaben dem BMG erste Hinweise, inwieweit sich derzeit existierende technische Assistenzsysteme dazu eignen, die in § 40 SGB XI festgelegten Ziele einer Pflegehilfsmittelversorgung zu erreichen. Diese Ziele adressieren die Erleichterung der Pflege, die Linderung von Beschwerden und die Ermöglichung einer selbstständigeren Lebensführung. Im Vorhaben soll nun ein konkretes technisches Assistenzsystem zur Quartiersvernetzung (PAUL) in seiner praktischen Anwendung untersucht werden. Die zu betrachtende technische Lösung ist modular aufgebaut, so dass Anwender entsprechend des jeweiligen Bedarfs unterschiedliche Funktionalitäten nutzen können – vom Notruf über Haussteuerung und Information bis hin zur Vernetzung mit Dienstleistern z. B. für haushaltsnahe Dienstleistungen, Medizin und Pflege. Das Vorhaben wird wesentliche Fragen zum konkreten Nutzwert und darauf aufbauende Finanzierungsoptionen für technische Innovationen für Ältere und Pflegebedürftige beleuchten.

Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ; Laufzeit: Dezember 2014 – Mai 2016 ; Ansprechperson: Christine Weiß

Sie können den Projektsteckbrief hier kostenlos herunterladen. PDF zum Download (ca. 0,25 MB)


 

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